Martin Heidegger - Sein und Zeit (Мартин Хайдеггер - Бытие и время)

Martin Heidegger - Sein und Zeit (Мартин Хайдеггер - Бытие и время)

Название: Sein und Zeit (Бытие и время)
Автор: Martin Heidegger (Мартин Хайдеггер)
Издательство: Max Niemeyer Verlag Tübingen
Год: 1967
Страниц: 450
Формат: PDF
Размер: 2,63 Мб (1,77 Мб в архиве)
Качество: Отличное (OCR с сохранением нумерации страниц, электронное оглавление)
Язык: Немецкий (оригинал)

Трактат "Бытие и время" вышел впервые весной 1927 г. в издававшемся Гуссерлем Ежегоднике по феноменологии и феноменологическому исследованию т. VIII и одновременно отдельным оттиском. Трактат возрождает вопросы бытия: от экспозиции вопроса о смысле бытия, метода разыскания, анализа присутствия (Dasein) до вопросов временности присутствия (Dasein), повседневности и о смысле бытия вообще.
Данная книга является 11-м, неизменённым изданием, вышедшем в 1967 году.

СОДЕРЖАНИЕ

Einleitung
Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Sein

Erstes Kapitel
Notwendigkeit, Struktur und Vorrang der Seinsfrage

§ 1. Die Notwendigkeit einer ausdrucklichen Wiederholung der Frage nach dem Sein 2
§ 2. Die formale Struktur der Frage nach dem Sein 5
§ 3. Der ontologische Vorrang der Seinsfrage 8
§ 4. Der ontische Vorrang der Seinsfrage 11

Zweites Kapitel
Die Doppelaufgabe in der Ausarbeitung der Seinsfrage. Die Methode der Untersuchung und ihr Aufri.

§ 5. Die ontologische Analytik des Daseins als Freilegung des Horizontes fur eine Interpretation des Sinnes von Sein uberhaupt 15
§ 6. Die Aufgabe einer Destruktion der Geschichte der Ontologie 19
§ 7. Die phanomenologische Methode der Untersuchung 27
A. Der Begriff des Phanomens 28
B. Der Begriff des Logos 32
C. Der Vorbegriff der Phanomenologie 34
§ 8. Der Aufri. der Abhandlung 39

Erster Teil
Die Interpretation des Daseins auf die Zeitlichkeit und die Explikation der Zeit als des transzendentalen Horizontes der Frage nach dem Sein

Erster Abschnitt
Die vorbereitende Fundamentalanalyse des Daseins

Erstes Kapitel
Die Exposition der Aufgabe einer vorbereitenden Analyse des Daseins

§ 9. Das Thema der Analytik des Daseins 41
§ 10. Die Abgrenzung der Daseinsanalytik gegen Anthropologie, Psychologie
und Biologie 45
§ 11. Die existenziale Analytik und die Interpretation des primitiven Daseins. Die Schwierigkeiten der Gewinnung eines «naturlichen Weltbegriffes» 50

Zweites Kapitel
Das In-der-Welt-sein uberhaupt als Grundverfassung des Daseins
§ 12. Die Verzeichnung des In-der-Welt-seins aus der Orientierung am In-Sein als solchem 52
§ 13. Die Exemplifizierung des In-Seins an einem fundierten Modus. Das Welterkennen 59

Drittes Kapitel
Die Weltlichkeit der Welt
§ 14. Die Idee der Weltlichkeit der Welt uberhaupt 63
A. Die Analyse der Umweltlichkeit und Weltlichkeit uberhaupt
§ 15. Das Sein des in der Umwelt begegnenden Seienden 66
§ 16. Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltma.igkeit der
Umwelt 72
§ 17. Verweisung und Zeichen 76
§ 18. Bewandtnis und Bedeutsamkeit; die Weltlichkeit der Welt 83
B. Die Abhebung der Analyse der Weltlichkeit gegen die Interpretation der Welt bei Descartes
§ 19. Die Bestimmung der «Welt» als res extensa 89
§ 20. Die Fundamente der ontologischen Bestimmung der «Welt» 92
§ 21. Die hermeneutische Diskussion der cartesischen Ontologie der
«Welt» 95

C. Das Umhafte der Umwelt und die »Raumlichkeit« des Daseins
§ 22. Die Raumlichkeit des innerweltlich Zuhandenen 102
§ 23. Die Raumlichkeit des In-der-Welt-seins 104
§ 24. Die Raumlichkeit des Daseins und der Raum 110

Viertes Kapitel
Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das »Man«

§ 25. Der Ansatz der existenzialen Frage nach dem Wer des Daseins 114
§ 26. Das Mitdasein der Anderen und das alltagliche Mitsein 117
§ 27. Das alltagliche Selbstsein und das Man 126

Funftes Kapitel
Das In-Sein als solches

§ 28. Die Aufgabe einer thematischen Analyse des In-Seins 130
A. Die existenziale Konstitution des Da
§ 29. Das Da-sein als Befindlichkeit 134
§ 30. Die Furcht als ein Modus der Befindlichkeit 140
§ 31. Das Da-sein als Verstehen 142
§ 32. Verstehen und Auslegung 148
§ 33. Die Aussage als abkunftiger Modus der Auslegung 154
§ 34. Da-sein und Rede. Die Sprache 160
B. Das alltagliche Sein des Da und das Verfallen des Daseins
§ 35. Das Gerede 167
§ 36. Die Neugier 170
§ 37. Die Zweideutigkeit 173
§ 38. Das Verfallen und die Geworfenheit 175

Sechstes Kapitel
Die Sorge als Sein des Daseins

§ 39. Die Frage nach der ursprunglichen Ganzheit des Strukturganzen des Daseins 180
§ 40. Die Grundbefindlichkeit der Angst als eine ausgezeichnete Erschlossenheit des Daseins 184
§ 41. Das Sein des Daseins als Sorge 191
§ 42. Die Bewahrung der existenzialen Interpretation des Daseins als Sorge aus der vorontologischen Selbstauslegung des Daseins 196
§ 43. Dasein, Weltlichkeit und Realitat 200
a) Realitat als Problem des Seins und der Beweisbarkeit der
»Au.enwelt« 202
b) Realitat als ontologisches Problem 209
c) Realitat und Sorge 211
§ 44. Dasein, Erschlossenheit und Wahrheit 212
a) Der traditionelle Wahrheitsbegriff und seine ontologischen
Fundamente 214
b) Das ursprungliche Phanomen der Wahrheit und die Abkunftigkeit
des traditionellen Wahrheitsbegriffes 219
c) Die Seinsart der Wahrheit und die Wahrheitsvoraussetzung 226

Zweiter Abschnitt
Dasein und Zeitlichkeit

§ 45. Das Ergebnis der vorbereitenden Fundamentalanalyse des Daseins
und die Aufgabe einer ursprunglichen existenzialen Interpretation
dieses Seienden 231

Erstes Kapitel
Das mogliche Ganzsein des Daseins und das Sein zum Tode

§ 46. Die scheinbare Unmoglichkeit einer ontologischen Erfassung und
Bestimmung des daseinsma.igen Ganzseins 235
§ 47. Die Erfahrbarkeit des Todes der Anderen und die Erfassungsmoglichkeit
eines ganzen Daseins 237
§ 48. Ausstand, Ende und Ganzheit 241
§ 49. Die Abgrenzung der existenzialen Analyse des Todes gegenuber moglichen anderen Interpretationen des Phanomens 246
§ 50. Die Vorzeichnung der existenzialontologischen Struktur des Todes 249
§ 51. Das Sein zum Tode und die Alltaglichkeit des Daseins 252
§ 52. Das alltagliche Sein zum Ende und der volle existenziale Begriff des Todes 255
§ 53. Existenzialer Entwurf eines eigentlichen Seins zum Tode 260

Zweites Kapitel
Die daseinsma.ige Bezeugung eines eigentlichen Seinkonnens und dieEntschlossenheit

§ 54. Das Problem der Bezeugung einer eigentlichen existenziellen Moglichkeit 267
§ 55. Die existenzial-ontologischen Fundamente des Gewissens 270
§ 56. Der Rufcharakter des Gewissens 272
§ 57. Das Gewissen als Ruf der Sorge 274
§ 58. Anrufverstehen und Schuld 280
§ 59. Die existenziale Interpretation des Gewissens und die vulgare Gewissensauslegung 289
§ 60. Die existenziale Struktur des im Gewissen bezeugten eigentlichen Seinkonnens 295

Drittes Kapitel
Das eigentliche Ganzseinkonnen des Daseins und die Zeitlichkeit als der
ontologische Sinn der Sorge

§ 61. Vorzeichnung des methodischen Schrittes von der Umgrenzung des eigentlichen daseinsma.igen Ganzseins zur phanomenalen Freilegung der Zeitlichkeit 301
§ 62. Das existenziell eigentliche Ganzseinkonnen des Daseins als vorlaufende Entschlossenheit 305
§ 63. Die fur eine Interpretation des Seins-sinnes der Sorge gewonnene hermeneutische Situation und der methodische Charakter der existenzialen Analytik uberhaupt 310
§ 64. Sorge und Selbstheit 316
§ 65. Die Zeitlichkeit als der ontologische Sinn der Sorge 323
§ 66. Die Zeitlichkeit des Daseins und die aus ihr entspringenden Aufgaben einer ursprunglicheren Wiederholung der existenzialen Analyse 331

Viertes Kapitel
Zeitlichkeit und Alltaglichkeit

§ 67. Der Grundbestand der existenzialen Verfassung des Daseins und die Vorzeichnung ihrer zeitlichen Interpretation 334
§ 68. Die Zeitlichkeit der Erschlossenheit uberhaupt 335
a) Die Zeitlichkeit des Verstehens 336
b) Die Zeitlichkeit der Befindlichkeit 339
c) Die Zeitlichkeit des Verfallens 346
d) Die Zeitlichkeit der Rede 349
§ 69. Die Zeitlichkeit des In-der-Welt-seins und das Problem der Transzendenz der Welt 350
a) Die Zeitlichkeit des umsichtigen Besorgens 352
b) Der zeitliche Sinn der Modifikation des umsichtigen Besorgens zum theoretischen Entdecken des innerweltlich Vorhandenen 356
c) Das zeitliche Problem der Transzendenz der Welt 364
§ 70. Die Zeitlichkeit der daseinsma.igen Raumlichkeit 367
§ 71. Der zeitliche Sinn der Alltaglichkeit des Daseins 370

Funftes Kapitel
Zeitlichkeit und Geschichtlichkeit

§ 72. Die existenzial-ontologische Exposition des Problems der Geschichte 372
§ 73. Das vulgare Verstandnis der Geschichte und das Geschehen des
Daseins 378
§ 74. Die Grundverfassung der Geschichtlichkeit 382
§ 75. Die Geschichtlichkeit des Daseins und die Welt-Geschichte 387
§ 76. Der existenziale Ursprung der Historie aus der Geschichtlichkeit des Daseins 392
§ 77. Der Zusammenhang der vorstehenden Exposition des Problems der Geschichtlichkeit mit den Forschungen W. Diltheys und den Ideen des Grafen Yorck 397

Sechstes Kapitel
Zeitlichkeit und Innerzeitigkeit als Ursprung des vulgaren Zeitbegriffes

§ 78. Die Unvollstandigkeit der vorstehenden zeitlichen Analyse des
Daseins 404
§ 79. Die Zeitlichkeit des Daseins und das Besorgen von Zeit 406
§ 80. Die besorgte Zeit und die Innerzeitigkeit 411
§ 81. Die Innerzeitigkeit und die Genesis des vulgaren Zeitbegriffes 420
§ 82. Die Abhebung des existenzial-ontologischen Zusammenhangs von Zeitlichkeit, Dasein und Weltzeit gegen Hegels Auffassung der Beziehung zwischen Zeit und Geist 428
a) Hegels Begriff der Zeit 428
b) Hegels Interpretation des Zusammenhangs zwischen Zeit und Geist 433
§ 83. Die existenzial-zeitliche Analytik des Daseins und die fundamentalontologische Frage nach dem Sinn von Sein uberhaupt 436

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